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16.02.2016
Neu:
Jan Antonín Koželuh (1738–1814): Konzert in F-Dur für Oboe und Orchester
Ab sofort hier erhältlich: Der Klavierauszug des Konzerts.

25.08.2015
Neu:
Christoph Willibald Gluck (1714-1787): Parthia/Partita in C für 2 Oboen (alternativ 2 Klarinetten), 2 Hörner, 1 (oder 2) Fagotte nach Arien, Chören und Instrumentalsätzen aus der Oper Alceste, eingerichtet von Florian Leopold Gassmann (1729-1774) und Franz Aspelmayr (1728-1786), herausgegeben von Gerhard Croll und Thomas Hauschka.
Vorliegende Bearbeitungen stammen aus zwei Quellen. Die eine gibt Gassmann, die andere Aspelmayr als Autor an. Wer sich nun wirklich verantwortlich zeichnet, lässt sich nicht eindeutig klären. In beiden Vorlagen findet sich jeweils ein von den Bearbeitern hinzugefügtes Menuett, die beide Eingang in die Ausgabe gefunden haben.
Inhalt: Nr. 1 Arie "Ombre, larve, compagne di morte", Nr. 2 Arioso/Arie "Non vi turbate, no, pietosi Dei", Nr. 3a Menuetto, Nr. 3b Menuetto, Nr. 4 Chor "Dal lieto soggiorno",Nr. 5 Finale/Schlusschor "Regna a noi".

08.05.2015
Neu:
Theodor von Schacht (1748-1823): Konzert in G-Dur für Flöte und Streicher
Rolf Stemmle hat erneut ein Konzert des Regensburger Komponisten Theodor von Schacht ediert und herausgegeben. Das Konzert für Flöte und Streicher (um 1780) stellt mit seinen drei Sätzen Allegro con Tempo giusto, Andante und Allegretto eine Bereicherung im Repertoire für Soloflöte zur Mozartzeit dar. Als kammermusikalisches Flötenquintett - Soloflöte mit Streichquartett - ist das Konzert ebenfalls gut aufführbar.

12.02.2015
Beispielseiten einiger Werke finden Sie im Übrigen auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/EditionMolinari.

15.01.2015
Eine Rezension zu den Harmoniemusiken von Gluck/Went ist in der Zeitschrift "das orchester" 1/2015 erschienen. Hier zum nachlesen: http://www.dasorchester.de/de_DE/journal/issues/showarticle,38905.html

06.11.2014
Neu:
Franz Schuier/Martin Dick: Weihnachtskantate
Die bayrisch angehauchte, in vier Stücken angelegte Weihnachtskantate besticht durch eine interessante Instrumentation, die den Chor perfekt ergänzt und den pastoralen Charakter der Weihnachtszeit ideal hervorhebt. Blockflöten treffen auf Akkordeon, Zwiefacher auf bombastische Chorparts.
Gut aufführbar für fortgeschrittene Schüler!

09.12.2014
Neu:
Franz Anton Hoffmeister (1754-1812): Konzert in C-Dur für Oboe und Orchester
Ebenfalls im Auftrag des Oboisten Albrecht Mayer entstand die Edition dieses Konzerts. Es erscheint wie das Konzert von Koželuh Mitte Januar 2015 auf der Cd "Lost and Found", welche mit der Kammerakademie Potsdam aufgenommen wurde und bei der Deutschen Grammophon veröffentlicht wird.
Der Komposition zugrunde liegt eine Abschrift, die in der Universitätsbibliothek Breslau unter Nennung der Urheberschaft Hoffmeisters aufbewahrt wird, obwohl der Komponist nicht eindeutig geklärt werden kann.
Mit den Sätzen Allegro con brio, Adagio und Rondo Allegro und seinen virtuosen und lyrischen Passagen ist das Konzert eine lohnende Entdeckung für jeden Oboisten, der neue interessante und ideenreiche Konzerte aus der Zeit der Wiener Klassik sucht.

06.11.2014
Neu:
Franz Schuier/Martin Dick: Weihnachtskantate
Die bayrisch angehauchte, in vier Stücken angelegte Weihnachtskantate besticht durch eine interessante Instrumentation, die den Chor perfekt ergänzt und den pastoralen Charakter der Weihnachtszeit ideal hervorhebt. Blockflöten treffen auf Akkordeon, Zwiefacher auf bombastische Chorparts.
Gut aufführbar für fortgeschrittene Schüler!

16.10.2014
Neu:
Jan Antonín Koželuh (1738–1814): Konzert in F-Dur für Oboe und Orchester
Die Edition dieses Konzertes entstand im Auftrag des Oboisten Albrecht Mayer, der es gemeinsam mit der Kammerakademie Potsdam für eine Cd aufgenommen hat.
Jan Antonín Koželuh wurde 1738 in Welwarn bei Prag geboren. Seine musikalischen Studien, die er in Prag und am Jesuitenkolleg in Brenitz begonnen hatte, vervollkommnete er in Wien, wo Christoph Willibald Gluck, Florian Leopold Gassmann und vermutlich auch Antonio Salieri zu seinen Lehrern zählten. Nach seiner Rückkehr nach Prag wirkte Koželuh bis zu seinem Tod 1814 als Klavier- und Gesangslehrer und als Kapellmeister an der Kreuzherrenkirche, ab 1784 an St. Veit. Als Komponist hauptsächlich geistlicher Werke stand er schon zu seinen Lebzeiten zu Unrecht stets im Schatten seines Vetters Leopold Antonín Koželuh.
Die zugrundeliegende Abschrift des Konzerts stammt von 1794. Es besteht aus den drei Sätzen Vivace, Adagio und Rondo - Allegretto. Koželuh, Zeitgenosse Mozarts, nutzt in diesem virtuosen Werk die ganze Vielfalt der Oboe.

23.09.2014
Neu:
Michael Wolf (*1976): Melodische Etüden für Klarinette. Band I und Band II
Melodische Etüden für Fagott. Band I und Band II

Die jeweils seitenlangen, sehr gut zu spielenden (und zu hörenden) Etüden des Regensburger Klarinettisten Michael Wolf gehen quer durch alle Tonarten. Band I beginnt in C-Dur und endet in fis-Moll, während Band II von E-Dur bis es-Moll führt und mit einer chromatischen Etüde schließt.
Neben den Ausgaben für die Klarinette sind Bearbeitungen der Etüden für Fagott erhältlich.

28.07.2014
Neu:
Sechs Duette für Block-/Querflöte und Gitarre. Werke von de Narvaéz, Händel, Mozart, Vivaldi, Chopin und Albéniz. Bearbeitet und herausgegeben von Jean Cassignol und Michel Démarez.
Mit vorliegender dreisprachiger (d./eng./franz.) Ausgabe präsentieren die beiden Autoren eine Sammlung mit Werken von de Narvaéz (Variationen über "Guárdame las vacas"), Händel (Sarabande aus der Suite in d-Moll für Cembalo HWV 437), Mozart (Adagio aus der Klaviersonate KV 332), Vivaldi (Largo aus dem Konzert "Il Gardellino"), Chopin (Nocturne Nr. 20, Opus posth.) und Albéniz (Granada, Op. 47, Nr. 1), die alle ursprünglich für andere Besetzungen geschrieben wurden. Die Gitarrenstimme ist einfach und zugleich textgetreu geschrieben; auf einem Klavier in der unteren Oktave gespielt macht sie die Begleitung noch leichter.

20.05.2014
Neu:
Gluck, Christoph Willibald (1714-1787): Sechs Bearbeitungen für Harmoniemusik (2 Oboen, 2 Englischhörner oder 2 Klarinetten, 2 Hörner, 2 Fagotte) nach Arien aus den Opern Die Pilger von Mekka und Alceste, eingerichtet von Johann Went (1745-1801), herausgegeben von Gerhard Croll und Thomas Hauschka.
Zum 300. Geburtstag von Gluck präsentieren wir einen Band mit Harmoniemusiken, herausgegeben von den beiden Gluck-Spezialisten Prof. Dr. Gerhard Croll und Dr. Thomas Hauschka (Salzburg). Dieser enthält die Arien "Schönste, dein Reiz", "Der so ich diene", "Ich weiß nicht, was Sie jetzt dachten", "Mahomet dieser dumme Tropf" und "... einen Bach, der fließt und sich ergießt" aus Die Pilger von Mekka sowie "Non vi turbate, no, pietosi Dei" aus Alceste, eingerichtet von Johann Went/Jan Vent. Ab Mitte des 18. Jahrhunderts, zunächst in böhmischen Adelshäusern, kamen Harmoniemusiken vor allem als Bearbeitungen populärer Opern in Mode. Auf diesem lukrativen Betätigungsfeld entwickelten sich schnell Spezialisten wie Went, der in erster Linie mit Harmoniemusiken nach Mozart-Opern einige Bekanntheit erlangte. Sehr interessante Bearbeitungen für Holzbläser aus den Erfolgsopern des Jubilars Gluck!

03.02.2014
Neu:
Anonymus (ca. 1770): Konzert in D-Dur für Oboe und Orchester
Der Oboist Albrecht Mayer stieß bei Recherchearbeiten in der Fürst Thurn und Taxis Hofbibliothek zu Regensburg auf dieses Konzert eines nicht benannten Komponisten. Es stammt aus der Zeit um 1770, als die Hofkapelle des Fürsten Thurn und Taxis auf ihrem Höhepunkt stand und weit über die Grenzen Regensburgs bekannt war.
Mit den drei Sätzen Allegro moderato, Adagio und Menuetto con variazioni stellt das Konzert eine lohnenswerte Neuentdeckung dar.

02.12.2013
Neu:
Raphael Fuchs (*1976): Sonatine für Klarinette in B und Klavier
Die bereits bei ,Jugend musiziert' erfolgreich gespielte, dreisätzige Sonatine bietet den Interpreten Gelegenheit, ihrer Spielfreude freien Lauf zu lassen. Rhythmisch komplex, doch technisch in beiden Parts für fortgeschrittene Laien gut zu spielen, ermöglicht die gemäßigt moderne, teilweise in Jazznähe gerückte Komposition dem Klarinettisten, die stilistische Vielfältigkeit und klangliche Wandlungsfähigkeit seines Instrumentes zu zeigen. Beispielseiten finden Sie auf unserer Facebook-Seite.

07.06.2013
Neu:
Widmar Hader (*1941): Prager Spielbuch/Prazská knizka skladeb für zwei Sopranblockflöten (oder andere Instrumente)
Das zweisprachige (deutsch/tschechisch), 1998 entstandende Prager Spielbuch hat Widmar Hader seinem Prager Taufpatenkind gewidmet. Die 18 kleinen, überwiegend einfach gehaltenen Duette, die zum Teil Überschriften wie Prager Teufelchen oder Nachbar Kafka tragen, eignen sich durch ihre melodische Eingängigkeit zur frühen Heranführung an die moderne Musik im Blockflötenunterricht.

03.01.2013
Pünktlich zum neuen Jahr möchten wir eine Neuerscheinung vorstellen:
Johannes Matthias Sperger (1750-1812): Quartett für Fagott, Violine, Viola und Bass
Der Mozart-Zeitgenosse Johannes Matthias Sperger ist heute vor allem wegen seiner Kompositionen für den Kontrabass bekannt.
Neben ungefähr 40 Werken für den Bass als Solo-Instrument umfasst sein umfangreiches Oeuvre mehr als 44 Sinfonien, Instrumentalkonzerte und etliche kammermusikalische Kompositionen.
Dieses in der Kombination mit Solo-Fagott und Streichern ungewöhnlich besetzte Quartett stellt ein Unikat in Spergers Schaffen dar. Im Erstdruck ist es ab sofort in der Edition Molinari zu erwerben.

06.07.2012
Gleich drei Neuerscheinungen wollen wir Ihnen heute präsentieren:

Schacht, Theodor Freiherr von: Konzert für Fagott und Orchester F-Dur, herausgegeben von Rolf Stemmle
Das virtuose Solokonzert des Hofkapellmeisters des Fürsten von Thurn & Taxis entstand im Jahr 1789, also etwa gleichzeitig mit Mozarts „Don Giovanni“. Über 220 Jahre schlummerte das dreisätzige, breit angelegte Werk in der Fürstlichen Hofbibliothek. Rolf Stemmle hat die Originalhandschrift nun in eine moderne Partitur übertragen. Bemerkenswert ist der 3. Satz des Konzerts. In ihm variiert Theodor von Schacht durch kunstvolle harmonische Wendungen eine Melodie aus „Die Pilger von Mekka“ von Christoph Willibald Gluck.
Eine wertvolle Entdeckung!

Verdi, Giuseppe (1813-1901): Zehn Stücke aus „Rigoletto“, arrangiert für Flöte und Fagott von Rolf Stemmle
Die Bearbeitungen von Rolf Stemmle stehen in der Tradition der Harmoniemusiken, wie sie im 18. und 19. Jahrhundert häufig angefertigt wurden, um große Orchesterwerke in kleine Räume zu holen. Giuseppe Verdis unsterbliche Melodien können in dieser Duo-Besetzung Kammerkonzerte bereichern oder italienische Abende, Weinproben, Festlichkeiten usw. stimmungsvoll umrahmen.
Ein ungewöhnlicher, charmanter Ohrenschmaus.

Rolf Stemmle (*1962): Sonate für Fagott solo
Die Literatur für Fagott solo ist vielfältig und enggefasst zugleich, denn in der Fülle der verfügbaren Kompositionen gibt es wenig, das den Instrumentalisten herausfordert und gleichzeitig dem Hörer gefällig ins Ohr geht. Hübsche Melodien und vielseitige Schattierungen charakterisieren Rolf Stemmles viersätzige Sonate für Fagott solo aus dem Jahr 2003. Vom geübten Fagottisten verlangt sie hauptsächlich eins: Spielfreude.
Gehobene, klassisch-geprägte Unterhaltungsmusik.

02.07.2012
Neuerscheinungen: Peter Brömse (1912-2004)
Sonatine für Flöte allein über eine Zwölftonreihe

Zum 100. Geburtstag des Musikpädagogen und Komponisten Peter Brömse präsentieren wir den Erstdruck seiner "Sonatine für Flöte allein über eine Zwölftonreihe" in vier Sätzen von 1982.

22.06.2012
Seit kurzer Zeit sind auch wir bei Facebook anzutreffen. Unter www.facebook.com/EditionMolinari werden ab sofort in unregelmäßigen Abständen Neuigkeiten und Beispielseiten bereits erschienener Werke sowie bald auch Hörbeispiele zu finden sein.

21.04.2012
Auch eine Ausgabe (02/12) später berichtete die nmz in einem zweiten Teil über unsere Neuerscheinungen,
in diesem Fall über das Concerto Pastorale von Josef Riepel
und das Konzert in B-Dur für Englisch Horn und Streicher von Anton Milling.
Online ist der Artikel mittlerweile abrufbar unter
http://www.nmz.de/artikel/taenzerisch-neckisch-und-lyrisch-elegisch

01.03.2012
Die neue musikzeitung schrieb in ihrer Ausgabe 12/11-01/12 sehr wohlwollend über die in der Edition Molinari erschienene Fagottsuite op. 38 von Gertraud Kaltenecker.
Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen:
http://www.nmz.de/artikel/neuentdeckte-soloklaenge-fuer-doppelrohr-und-blatt

07.02.2012
Unsere Homepage wurde einige Zeit lahmgelegt. Wir bedauern dies sehr, haben das Problem aber in den Griff bekommen. Ab sofort ist sie wieder wie gewohnt erreichbar.

17.11.2011
Neuerscheinungen: Widmar Hader (*1941)
– Bukolische Szene für Flöte (Altblockflöte oder Querflöte) und Klavier
– Trio für Flöte, Klarinette in B und Fagott

Wir gratulieren mit zwei Erstdrucken dem frischgebackenen Bundesverdienstkreuzträger zum 70. Geburtstag.
Die "Bukolische Szene" stammt von 1997 und wurde bereits mehrfach mit Erfolg aufgeführt. Das Stück bezieht sich auf die antike Hirtendichtung, die ein Bild vom beschaulichen Dasein bedürfnisloser Hirten in einer lieblichen Landschaft entwirft.
Hader komponierte das "Trio" bereits 1970. In Struktur und Form liegt weitestgehend das Maß des "Goldenen Schnittes" zugrunde. Auf einen mehr die Stimmung betonenden kurzen ersten Satz folgen vier weitere überwiegend polyphon angelegte Sätze, wobei im letzten in rhythmisch gestraffter Form eine gewisse Zusammenschau des Verhergegangenen stattfindet. 1971 wurde das "Trio" vom Süddeutschen Rundfunk aufgenommen.

16.11.2011
Neu: 15 Weihnachtslieder für zwei Sopranblockflöten und Tenorblockflöte

Gängige Weihnachtslieder, von "Es kommt ein Schiff geladen" über "Jetzt fangen wir zum Singen an" bis zu "O du Fröhliche", arrangiert für zwei Sopranblockflöten und Tenorblockflöte.
Geeignet für den Blockflötenunterricht. Preis: 8 Euro

09.11.2011:
Neu: Anton Milling (18. Jhd.) – Concerto in B-Dur für Englisch Horn und Streicher

Ergänzend zum bereits 1995 erschienen Concerto in Es-Dur liegt nun auch das zweite Konzert für Englisch Horn und Streicher von Anton Milling als Erstdruck vor. Die Klavierauszüge beider Konzerte inklusive der Solostimme sind zum reduzierten Paketpreis von 18 Euro erhältlich.

28.06.2011
Neuheit: Gertraud Kaltenecker (1915–2004) – Suite für Fagott und Klavier op. 38

Die in den sechs Sätzen Präludium, Chaconne, Air, Scherzo, Andante maestoso und Finale komponierte Suite für Fagott und Klavier stellt eine absolute Bereicherung des Repertoires dar. 1971 von der Regensburgerin Gertraud Kaltenecker, einer Vertreterin der gemäßigten Moderne, erschaffen, liegt es nun erstmals im Druck vor. Sowohl in den tänzerisch-virtuosen Melodien als auch in den kantilenen Linien wird das ganze Spektrum des Fagotts ausgelotet. Eine lohnenswerte Neuentdeckung für jeden fortgeschrittenen Fagottisten!

20.06.2011
Ab sofort erhältlich: Joseph Riepel (1709–1782) – Concerto Pastorale für Klarinette und Fagott mit Orchester
Als Leopold Mozart seinen Sohn Wolfgang Amadeus brieflich anwies, „den Riepl“ nicht zu vernachlässigen, bezog sich das freilich auf die musiktheoretischen Schriften, mit denen Joseph Riepel, Kapellmeister am Hof von Thurn und Taxis in Regensburg, schon zu Lebzeiten großen Erfolg hatte. Dass er die theoretischen Kenntnisse durchaus auch in der Praxis anzuwenden wusste, beweist dieses Doppelkonzert für die seltene Kombination Klarinette und Fagott aus der Zeit um 1780, welches nun erstmals im Druck vorliegt – erhältlich auch als Klavierauszug.

16.03.2011
Der Regensburger Gitarrist Milorad Romic bearbeitete das Concerto in D RV 93 von Antonio Vivaldi (original für Laute, zwei Violinen und Basso continuo) für Flöte/Violine und Gitarre beziehungsweise zwei Gitarren. 

Am 26. März stellt das Duo „Il Duetto Galante“ (Milorad Romic, Gitarre und Laute, und Susanne Hoffmann, Flöten) im Rahmen des Regensburger Lautenfrühlings im Naturkundemuseum Ostbayern diese neue Ausgabe vor, die ab dann in der Edition Molinari erhältlich sein wird.

11.02.2011
Neue Homepage online.

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